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Neu: Hausaufgaben mit Plan, Schritten und Fokus-Timer

Die Hausaufgaben in Morgenrutine sind neu gebaut. Jetzt bekommt die Hausaufgabe einen Plan, wird in kleine Schritte geteilt und mit einem Fokus-Timer erledigt – und jedes Kind bekommt die Motivation, die bei ihm wirkt.

Lesezeit 5 Min.·Von Jakob Kvist

Kurze Antwort: Trag eine Hausaufgabe nur mit dem Fach ein. Morgenrutine legt sie in eine feste Hausaufgabenzeit, teilt sie in Schritte und verschiebt die Zeit, wenn Sport dazwischenkommt. Hausaufgaben starten öffnet den Fokus-Timer, und jede Hausaufgabe kann vier Stufen erklimmen: eingetragen, erledigt, pünktlich und rechtzeitig.

1. Warum die Hausaufgaben neu gebaut wurden

Hausaufgaben waren eine Liste mit Fach und Abgabetag. Das reicht zum Merken, hilft aber nicht beim Schweren: anzufangen, alles pünktlich zu schaffen und Woche für Woche motiviert zu bleiben.

Deshalb bekommen Hausaufgaben jetzt dasselbe wie der Essensplan: einen Plan, der zur Routine im Tag wird – in Doing, im Wochenplan, in der Planung, in der iOS-App und auf Apple TV.

2. Ein Plan, der sich mitbewegt

Jede Person bekommt pro Wochentag eine Hausaufgabenzeit, z. B. um 16 Uhr für 45 Minuten. Die Schritte kommen in die Tage vor der Abgabe, sodass große Aufgaben verteilt werden. Liegt ein Fußballtraining in der Zeit, wird sie auf die nächste freie Zeit verschoben und zeigt „Verschoben wegen Fußball“.

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Die Funktionsseite zeigt den Hausaufgabenplan, den Fokus-Timer und die Erfolgstreppe mit echten Screenshots.

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3. Hilfe beim Anfangen

Am schwersten ist die erste Minute. Deshalb beginnt jede Hausaufgabe mit einem kleinen Schritt von zwei Minuten, etwa das Buch herauszuholen. Hausaufgaben starten öffnet den Fokus-Timer mit einem Schritt nach dem anderen, Pausen und der Stimmung mit einem Tipp. Auf dem iPhone steht der Countdown auf dem Sperrbildschirm.

4. Motivation, die zum Kind passt

Manche Kinder lieben eine Serie, andere eine Belohnung, manche wollen Gesellschaft, andere ihren eigenen Rekord schlagen. Jedes Kind wählt eine oder zwei Motivationen, und die Hausaufgabenseite zeigt mehr von dem, was wirkt. Punkte lassen sich gegen vereinbarte Belohnungen tauschen – oder gegen Taschengeld.

5. Morgenrutine lernt mit

Nach ein paar Wochen zeigt Hausaufgaben, wann es am besten klappt – z. B. dienstags, nach einer Pause oder zwischen 15 und 17 Uhr – und schlägt vor, eine Hausaufgabenzeit zu verschieben oder die Zeit für eine Art Hausaufgabe anzupassen.

6. Eltern begleiten – ohne zu genehmigen

Eltern sehen die Hausaufgaben der ganzen Familie, schicken High-fives, antworten auf „Zusammen machen“ und werden um 18 Uhr benachrichtigt, wenn etwas für morgen nicht erledigt ist. Und Hausaufgaben sind nicht nur für Kinder: Ein Elternteil, das studiert, kann alles selbst nutzen.

Loslegen

Öffne Hausaufgaben in der Web-App und trag die erste Hausaufgabe ein. Richte dann unter Einstellungen → Hausaufgaben eine Hausaufgabenzeit ein. Alles ist kostenlos – auch Hausaufgabenplan, Fokus-Timer, Erinnerungen, Einblicke und Belohnungen.

Häufige Fragen

Nein. Die Art schlägt Schritte mit Minuten vor, die ihr ändern könnt. Alte Hausaufgaben werden zu einem Schritt.

Ja, mit Hausaufgabenplan, Fokus-Timer und Einstellungen. Erinnerungen und Widgets gibt es auf dem iPhone.

Beim Einrichten der Hausaufgabenzeit könnt ihr die Zeiten der Routine übernehmen. Schaltet danach die alte Routine aus, damit die Hausaufgaben nicht doppelt erscheinen.

Jakob KvistGründer von Morgenrutine. Vater von drei Kindern.

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