Kurz gesagt: Kreuzt „Benachrichtigung senden“ beim Erstellen oder Bearbeiten einer Routine oder eines Termins an, und akzeptiert Push-Berechtigungen, wenn die App danach fragt.
Bevor du beginnst
Benachrichtigungen werden nicht an einem zentralen Ort eingestellt, sondern dort aktiviert, wo es relevant ist, pro Routine oder Termin. Andere Funktionen — wie eine Pflicht, die auf Genehmigung wartet, oder ein erreichtes Sparziel — senden ihre eigenen Benachrichtigungen automatisch, ohne dass ihr etwas zusätzlich aktivieren müsst.
Schritt für Schritt
- Eine Routine oder einen Termin erstellen oder bearbeiten
Kreuzt im Dialog „Benachrichtigung senden“ an.
- Push-Berechtigungen akzeptieren
Beim ersten Mal, wenn die App (Web-App oder iOS) danach fragt, damit Nachrichten das Gerät tatsächlich erreichen können.
- Die Erinnerung erhalten
Als Push-Nachricht und/oder E-Mail, sobald die Routine oder der Termin näher rückt oder beginnt.
Gute Ratschläge
- Nutzt Benachrichtigungen bewusst. Bei den Routinen und Pflichten, die tatsächlich oft vergessen werden — nicht bei allem, um „Benachrichtigungsmüdigkeit“ zu vermeiden.
- Aktiviert die Push-Berechtigung sofort, wenn die App fragt. Sagt ihr hier Nein, müsst ihr sie in der Regel manuell in den Systemeinstellungen des Geräts wieder aktivieren.
- Es gibt heute keine gesammelte Benachrichtigungshistorie in der App. Verpasst ihr eine Nachricht im Moment des Versands, ist sie danach nicht mehr auffindbar.
Wenn eine Benachrichtigung nicht ankommt
Prüft diese zwei Dinge:
- Ist die Push-Berechtigung in den Systemeinstellungen des Geräts aktiviert?
- Ist „Benachrichtigung senden“ bei der jeweiligen Routine oder dem Termin tatsächlich angekreuzt?
Löst das das Problem nicht, schreibt uns.